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Plattform

Vom Bauchgefühl zum belegten Bild deines Publikums.

Hey Audience führt zusammen, was in deinem Haus schon liegt, ergänzt echte Gespräche und macht alles befragbar, ohne dass etwas erfunden wird.

Das Werkzeug

Kein weiteres Sprachmodell.

Die Zutaten liegen in den meisten Häusern längst bereit, nur verteilt auf Abteilungen, Studien und Dashboards. Hey Audience fasst sie zusammen, setzt sie in Beziehung zur ganzen Bevölkerung und macht sie befragbar.

Hinein
Was du schon hast — Medienforschung, Analytics, Reichweitenstudien, Nutzungsdaten
Dazu
Echte Gespräche — Tiefeninterviews mit den Gruppen, die du nicht erreichst
Heraus
Ein belegtes Bild deines Publikums — Lücken und Potenziale als Zahl, KI-Personas mit Beleg, Feedback im CMS
  1. 01

    Dein Publikum in der Bevölkerung

    Unser Populationsmodell bildet die gesamte Bevölkerung ab, zum Start alle 7,9 Millionen Menschen ab 16 Jahren in Österreich; Deutschland und die Schweiz folgen. Verankert ist es an amtlicher Statistik von Statistik Austria und Eurostat, seine inhaltlichen Aussagen beruhen auf den Antworten tausender echter Befragter.

    Gruppen entstehen nicht aus einem starren Raster, sondern aus kombinierten Merkmalen: Alter, Bildung, Region, Stadt/Land, Mediennutzung, Vertrauen in Medien, Offenheit für neue Technik, Nachrichtenvermeidung und Informationsbedürfnisse (User Needs).

    So siehst du, wie groß eine Zielgruppe ist, wen du schon erreichst und wo ungenutztes Potenzial liegt.

  2. 02

    Aus Punkten werden Menschen

    Mit der Gruppe, die du verstehen willst, führen wir ein- bis zweistündige Tiefeninterviews. Offen, nach den Standards qualitativer Forschung, mit Einwilligung, anonymisiert.

  3. 03

    Personas, die antworten

    Aus den Interviews entstehen KI-Personas, die für ihre Audience sprechen: wörtlich, umgangssprachlich, ungeglättet. Teste Formatideen, Headlines oder Kampagnen per Chat oder Stimme, in Minuten statt Wochen.

    Eine Ampel zeigt bei jeder Antwort, wie gut sie belegt ist: zitiert (ab 80 %), sinngemäß (50 bis 79 %) oder abgeleitet (unter 50 %). Belegt und Hypothese bleiben getrennt, ein Klick führt zur Stelle im Interview.

    Lena, 27 · Graz KI-Persona · aus 30 Interviews

    Wie informierst du dich über Nachrichten?

    „Ich schau keine Nachrichten. Ich hör sie. Beim Pendeln, 20 Minuten, fertig.“

    Zitat · 86 % belegt Interview 12 · Min. 14
    Beispiel · KI-Persona, gekennzeichnet · Bild KI-generiert
  4. 04

    Feedback im Redaktionsalltag

    Was die Leitung definiert und das Format-Team erforscht hat, nutzt die Redaktion direkt: Headline-Entwürfe bewerten lassen, Alternativen holen, Feedback im CMS. Ein Wissensstand, drei Ebenen.

    Lena, 27 · reagiert auf die Headline KI-Persona · Feedback im CMS

    Inflation sinkt auf 2,1 Prozent – EZB belässt Leitzins bei 2,15 Prozent

    „Sagt mir nichts. Was heißt das für meine Miete? Sag mir, was sich für mich ändert, dann klick ich.“

    Sinngemäß · 74 % belegt Interview 04, 19
    Beispiel · Headline-Entwurf, KI-Persona gekennzeichnet · Bild KI-generiert

Drei Fragen an das Modell

Aus dem Gefühl wird eine Zahl.

  • Lücken

    Wen erreichst du nicht?

    Wer interessiert sich für deine Themen, wird aber von keinem deiner Formate erreicht? Die Plattform zeigt die Gruppe, ihre Größe mit Spannweite – und was sie bräuchte.

  • Potenziale

    Wohin kannst du wachsen?

    Gruppen, die inhaltlich nah an deinem Publikum liegen und noch nicht erreicht werden. Direkt am Rand oder auf einem anderen Kanal.

  • Portfolio

    Wo überlappen deine Formate?

    Jedes Format hat seine Audience im Modell. Du siehst, wo sich Sendungen und Produkte das Publikum teilen und wo Fläche frei bleibt.

Aus der Praxis

Von der Audience bis zur Entscheidung in der Redaktion.

Ein Wirtschaftsmagazin im Fernsehen will jünger werden. So sieht der Weg aus.

Beispiel · Formate, Werte und Persona schematisch.

  1. 01 · Verorten

    Wer schaut heute zu?

    Das Publikum des Magazins und zweier Nachbarformate, verortet in der Bevölkerung. Viel gemeinsames Publikum – und daneben Menschen, die keines davon erreicht.

  2. 02 · Die Lücke finden

    Wer fehlt?

    Junge Wirtschaftsinteressierte ohne Fernseher. Die Gruppe gibt es, mit Größe. Sie sitzt nur nicht vor dem TV, sondern bei Podcasts, Instagram und YouTube.

  3. 03 · Zuhören

    Wie ticken sie?

    30 Tiefeninterviews: wie und wann sie Nachrichten nutzen, was „Wirtschaft“ für sie bedeutet, welche Formate, Längen und Tonalität funktionieren.

  4. 04 · Nachfragen

    Was zieht?

    Daraus wird unter anderem Lena, 27, eine Persona dieser Audience. Die Redaktion legt ihr Headlines vor und erfährt, warum „Leitzins“ nicht zieht und „Miete“ schon.

Nächster Schritt

Bring deine Frage mit.

In 30 Minuten zeigen wir dir online, was die Plattform dazu sagt. Oder gleich ein halber Tag Audience-Workshop, in dem wir deine Audiences in der Bevölkerung verorten.